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“PUBLISH OR PERISH!” Eine erfolgreiche Karriere an der Universität sowie im kreativ-kulturellen Sektor baut auf Veröffent­lichungen in führenden Journalen und Verlagen auf.

Einen Vortrag oder Aufsatz in einer Fremd­sprache vorzubereiten, kann allerdings große Schwierig­keiten bereiten. Für viele Wissen­schaftler und Schrift­steller entsteht dadurch ein frustrie­rendes Hindernis auf ihrem Karriere­weg. Egal, wie groß die Exper­tise und wie originell die Ideen — falls sie nicht in perfektem Englisch vermittelt werden, können sie besten­falls miss­verstanden und schlimmsten­falls als unprofes­sionell verworfen werden.

Viele Wissen­schaftler und Schrift­steller besitzen gute Kennt­nisse der Sprache, in der sie veröffent­lichen wollen, und haben keine Probleme damit, auch kompli­zierte Texte zu lesen und zu verstehen. Aber in dieser Sprache zu schreiben ist dann doch eine ganz andere Sache. Und da viel auf dem Spiel steht, führen einige der typischen Lösungs­versuche — einen Kollegen um Vorschläge, oder einen Mutter­sprachler um Durch­sicht des Textes zu bitten — oft nicht zum gewünschten Erfolg. Manchmal hilft nicht einmal, ein lokales Über­setzungsbüro mit dieser Arbeit zu beauf­tragen.

Das Problem an diesen Lösungen ist, dass befreun­dete Mutter­sprachler oft keine Spezia­listen sind (nicht umsonst verbringt man sogar in seiner eigenen Sprache Jahre damit, ein speziali­siertes Vokabular aufzubauen!). Viel­beschäftigten Kollegen fehlt womög­lich die Zeit, sich Texte genau durch­zuschauen. Sogar renommierte Verlags­häuser kürzen ihre Korrektorats- und Über­setzungs­budgets und Texte erhalten nicht die profes­sionelle Behandlung, den sie verdienen. Und oft kostet es Wissen­schaftler und Schrift­steller einige Über­windung, ihre Arbeit einer Agentur und damit einem unbekannten Über­setzer anzu­vertrauen — immerhin fühlt es sich ein bisschen so an, als verliere man so die Kontrolle über ein Projekt, das enorm viel Aufwand (und Geld) gekostet hat.

Wissen­schaftliche wie auch kreative Texte sollten von jemandem über­setzt oder korrektur­gelesen werden, der sich sowohl im ent­sprechenden Fach als auch mit dem ange­strebten Publikum auskennt, und zudem den Texten die Aufmerk­samkeit schenken kann, die sie verdienen. Für Autoren ist es eine große Erleich­terung, mit jemandem zusammen­zuarbeiten, der gerne bei Bedarf mit ihnen kommuniziert, der den Meinungs- und Ideen­austausch schätzt und der sie dabei unter­stützt, Texte auf dem höchsten Niveau zu produ­zieren, die das wieder­geben, was sie vermitteln möchten. Sie möchten selbst die Zügel in der Hand behalten und zugleich sicher­gehen können, dass ihre Arbeit die höchsten Standards erreicht.

Ich bin professio­nelle Über­setzerin und Korrektur­leserin mit über zehn Jahren Arbeits­erfahrung an der Universität (vor allem in den Geistes- und Sozial­wissenschaften) und in der Kultur- und Kreativ­wirtschaft. Als ehemalige Universitäts­dozentin mit mehreren Hochschul­abschlüssen, die selbst in hoch­karätigen Journalen veröffent­licht und einge­reichte Artikel für sie begutachtet hat, sind meine breiten Fach­kenntnisse für meine Über­setzungs- und Korrektorats­tätigkeit uner­lässlich. Mir macht es besonders Spaß, mit meinen Kunden zusammen­zuarbeiten, damit sie am Über­setzungs- und Korrektur­prozess teil­haben können.

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